Carmen Mayers historischer Roman „Adelindis – Die toten Äbte“

Carmen Mayers historischer Roman „Adelindis – Die toten Äbte“

Heute führen wir Sie zurück ins frühe 12. Jahrhundert – in eine Welt aus Klostermauern, Macht, Intrigen, Verrat und verborgenem Wissen.

Der neue historische Roman „Adelindis – Die toten Äbte“ von Carmen Mayer hat sich aus einer kürzeren Erzählung heraus entwickelt, die ursprünglich für die Anthologie „Reichenau – Insel der Geheimnisse“ entstanden ist – einem von Tanja Kinkel herausgegebenen Sammelband, in dem verschiedene Autorinnen Episoden aus der bewegten Geschichte der Klosterinsel im Bodensee erzählten.

In ihrem nun vor einigen Monaten erschienenen Buch „Adelindis – Die toten Äbte“ verbindet Carmen Mayer akribische Recherche und historische Genauigkeit mit einem spannenden Kriminalfall. Im Mittelpunkt steht erneut Adelindis, ein Findelkind, das im Kloster aufwächst, lesen lernt, Heilpflanzen studiert – und sich plötzlich mit dem rätselhaften Tod eines Abtes konfrontiert sieht.

Das Buch wird von Leserinnen und Lesern besonders für seine dichte Atmosphäre, die glaubwürdige Darstellung des mittelalterlichen Alltags und seine starke weibliche Hauptfigur gelobt.

Wir haben mit Carmen Mayer darüber gesprochen, wie aus dieser ursprünglichen Kurzgeschichte ein voller Roman wurde – über Recherche, historische Details und Vorbilder, die Rolle von Frauen im Mittelalter und das Zusammenspiel von Fakten und Fiktion.

Der Roman ist im Bonifatius-Verlag erschienen, kostet 18 € und ist überall im Buchhandel erhältlich.

Carmen Mayers historischer Roman „Adelindis – Die toten Äbte“