Donnerstag: Kammerphilharmonie mit Harfensolistin und Ariel Zuckermann als Flötist

Donnerstag: Kammerphilharmonie mit Harfensolistin und Ariel Zuckermann als Flötist

Beim nächsten Abonnementkonzert der Kammerphilharmonie Ingolstadt, ehemals GKO, am Donnerstag,  26.3., ist Chefdirigent Ariel Zuckermann auch wieder in der Doppelfunktion als Dirigent und als Soloflötist zu erleben. Und zwar mit dem Doppelkonzert für Flöte und Harfe von Wolfgang Amadeus Mozart mit der jungen französischen Harfenistin Annaelle Tourret.
 Das Konzert schlägt einen Bogen von Haydn und Mozart  zu  polnischer und georgischer Folklore. Auf volkstümlichen Elementen aus dem Gebiet der Hohen Tatra und Minimal Music basiert die Komposition „Orawa“ von Wojciech Kilar, der auch als Filmkomponist von „Der Pianist“ bekannt geworden ist. Und Vaja Azarashvili hat mit „Bilder des alten Tiflis“ in kleinen Miniaturen seiner georgischen Heimatstadt ein musikalisches Denkmal gesetzt.
Im Zentrum des Konzerts steht das Konzert für Flöte, Harfe und Orchester von Wolfgang Amadeus Mozart. Die Harfenistin Anaelle Tourret ist in Frankreich längst ein Star, und sie ist seit  2018 Mitglied im NDR Elbphilharmonie-Orchester.
Zum Abschluss des Konzert wird Ariel Zuckermann die Haydn-Symphonie „Tempora mutantur“  dirigieren. Und diese Symphonie besticht durch ihre überraschenden Wendungen und Kontraste.
Also wieder ein hochattraktives Programm der Kammerphilharmonie Ingolstadt am kommenden Donnerstag im Festsaal des Stadttheaters Ingolstadt unter der Leitung von Chefdirigent Ariel Zuckermann, der auch als Flötensolist beim Doppelkonzert für Flöte und Harfe von Mozart zu hören sein wird.

Foto: Anaelle Tourret by Harald Hoffmann

Donnerstag: Kammerphilharmonie mit Harfensolistin und Ariel Zuckermann als Flötist