Avi Avital beim GKO
Im Rahmen der Konzertreihe „Barock in den Kirchen“ widmete sich das ...
Einen Vorgeschmack auf das neue MKKD gibt derzeit eine Sonderausstellung in den alten Museumsräumen in der Tränktorstr. :„Becoming MKKD. Vom Planen und Entstehen eines Museums“. Sie zeigt hochkarätige Kunst, in beengte Räume gestopft und Planungsperspektiven.
Vielleicht sind nächstes Jahr die Bauarbeiten für das neue MKKD in der Gießereihalle so weit fertig, dass mit der Einrichtung der Kunstausstellung im Untergeschoss begonnen werden kann. Einige Jahre arbeitet das Museumsteam bereits daran, wie die Kunst in den 2000 qm Ausstellungsfläche am besten präsentiert werden kann. Eine neue Corporate Identity, ein Schriftzug und ein Farbkonzept und auch Taststationen für sehbehinderte Menschen wurden entwickelt. Über diesen Arbeitsprozess informiert derzeit eine neue Sonderausstellung in den alten Räumen in der Tränktorstraße. Zu sehen ist auch ein Best of der Sammlung, eine große Nagelarbeit von Günther Ücker etwa, Bilder, Objekte oder Möbel- und Lampendesign. Dicht an dicht gehängt und gestellt, sodass die einzelnen Arbeiten kaum Wirkung entfalten können. Und damit wird auch gezeigt, warum die Räume im bisherigen Museum zu klein, zu niedrig, zu eng sind für die hochkarätige Kunst, die derzeit bereits 15.000 Bilder, Objekte und Designgegenstände umfasst.
Ein Rundgang mit Museumsleiterin Dr. Theres Rhode und Kurator Dr. Matthias Listl.