Kindheit im Krieg. Tijan Sila eröffnet Literaturtage mit „Radio Sarajevo“
Am selben Ort, im Studio im Herzogskasten, an dem eine Bühnenfassung ...
Vielleicht wird er ja mal so berühmt wie die Venus von Willendorf oder die Himmelsscheibe von Nebra: Der keltische Krieger von Manching.
Denn er wirkt unglaublich lebensnah und ist sehr detailgetreu und künstlerisch qualitativ gestaltet.
Es handelt sich um eine nur 7,5 cm hohe Bronzestatuette, datiert auf die Mitte des 2. Jahrhunderts vor Christus, die bei der großen Grabung im Zentrum, im Handwerkerviertel des keltischen Oppidums Manching, gefunden wurde. 2022/23 im Verlauf der großen Grabungen aufgrund der Umbaumaßnahme der B 16.
Tobias esch, Der Leiter des römer kelten museums Manching, Tobias Esch, hatte zu einem Vortrag zu diesem außergewöhnlichen Fund eingeladen.
Und für diesen Abend war die kleine Bronzefigur auch aus München nach Manching gebracht und in einer Vitrine im Vortragsraum im Museumsfoyer ausgestellt worden. –
Um dann wieder in der bayerische Landeshauptstadt im Depot zu verschwinden. Wann und wo er künftig für die Öffentlichkeit zu sehen sein wird, steht noch nicht fest.
Foto: Landesamt für Denkmalpflege