Geburtstagsfeier oder Requiem?: Festakt zum 60. Jubiläum des Hämerbaus
War es eine Geburtstagsfeier oder doch eher eine Trauerfeier, ein Abschiednehmen ...
Acht junge fotografische Positionen, acht unterschiedliche Blicke auf die Gegenwart – und ein gemeinsames Thema: „Das Schweigen berühren“.
Seit mehr als 20 Jahren fördert „gute aussichten“ junge Fotografie in Deutschland und präsentiert die Arbeiten der jeweils ausgewählten Nachwuchskünstler:innen in Ausstellungen. In diesem Jahr wurden von der Jury aus 108 eingereichten Arbeiten acht Positionen ausgewählt. Seit 18. September macht die Ausstellung „2026 – gute aussichten“ nun in der Kunsthalle Pfaffenhofen Station.
Die Arbeiten beschäftigen sich mit Gewalt, Krieg, Erinnerung und persönlichen Erfahrungen – und suchen dabei immer wieder nach Bildern, die trotz des Erlebten auch von Hoffnung erzählen können.
Wir waren bei der Eröffnung dabei und haben mit Menschen gesprochen, die hinter dieser Ausstellung stehen – allen voran Josefine Raab, Co-Initiatorin und Leiterin dieses einzig privat ausgetragenen und organisierten Nachwuchsförderungs-Projekts für junge Fotografie in Deutschland, und mit den beiden Künstlerinnen Daniela Duckwitz und Lynn Gerstmayr.
Noch bis zum 8. November ist die beeindruckende Schau in der Kunsthalle Pfaffenhofen am Ambergerweg 2 zu sehen. Geöffnet ist jeweils freitags bis sonntags und an Feiertagen von 15 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.