Vermittlungsprogramm „Young Jazz“ der Ingolstädter Jazztage für Dt. Jazzpreis nominiert
Musikvermittlung im Jazz ist noch nicht so etabliert wie etwa in ...
Das Ingolstädter Altstadttheater hat nicht aufgegeben, nachdem seine Fördermittel um 67 % gekürzt wurden. Mit einer Eigenproduktion „Oh mein Gott!“ , die von einem anonymen Spender ermöglicht wurde, startete das Ingolstädter Altstadttheater letzte Woche erfolgsversprechend in die neue Spielzeit.
Es geht weiter im Ingolstädter Altstadttheater und zwar mit einem hoch attraktiven und auch vergnüglichen Programm mit zwei Eigenproduktionen und Gastspielen wie einer „Ein-Frau-Version von „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ am 30. Oktober und am 24. Oktober einem Abend mit Frauenmonologen von Ingrid Lausund „Bin nebenan“.
Bereits am 17.Oktober kommt Lucy van Kuhl mit Klavier-Chanson-Kabarett.
Die 2. Eigenproduktion nach „Oh mein Gott“ wird am 19.11. Premiere haben. Die Komödie von Marius von Mayenburg heißt provozierend schlicht „Egal“. Es geht um ein Ehepaar, bei dem zunächst die Frau auf Geschäftsreise war und der Mann sich währenddessen um Haushalt und Kinder gekümmert hat. Später erleben wir die umgekehrte Rollenverteilung.
Außerdem gibt es im November einen Leonard-Cohen-Abend sowie ein Spektakel mit Musik, Akrobatik und Schauspiel nach Henry Miller „Das Lächeln am Ende der Leiter“, eine neue Konzertreihe „Vier Jahreszeiten“ mit der Pianistin Masha Dimitrieva und drei vorweihnachtliche Konzertabende.
Die Erfolgsproduktionen „Achtsam morden“ und „Kleine Eheverbrechen“ sowie das Kinderstück „Das NEINhorn“ werden auch noch in wenigen Vorstellungen im Herbst zu sehen sein.
Ein Blick in das Programm lohnt sich!: www.altstadttheater.de