Band „Maxjoseph“ begeistert im Altstadttheater mit eigenständiger Volksmusik
Beginnt mit solchen Klängen ein Volksmusikabend? Ich höre eine Morgendämmerung, in ...
Georgische Klänge, Tango, Jazz, Folklore, Kammermusik und Erinnerungen an mehr als drei Jahrzehnte Orchestergeschichte: Bis Anfang Oktober war im Ingolstädter Kreuztor die Ausstellung „Klangbilder zwischen Tiflis und Ingolstadt“ zu sehen.
Der Freundeskreis des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt hat gemeinsam mit dem Förderverein Kreuztor nicht nur Fotografien aus der Geschichte des Orchesters zusammengetragen – darunter Konzertaufnahmen, Bilder von Konzertreisen und ganz persönliche Backstage-Momente. Begleitend gab es dazu eine kleine, aber musikalisch sehr vielfältige Konzertreihe. Unter dem Titel „Tangos and More“ stand zum Beispiel Musik für Violine, Viola und Kontrabass auf dem Programm. Mit dabei waren der Geiger Alexander Konjaev, die Bratschistin Ia Khartonishvili und der Kontrabassist Dimitri Gagulidze.
Über diesen Konzertabend, die besondere Geschichte des Georgischen Kammerorchesters und die Verbindung zwischen Tiflis und Ingolstadt haben wir mit Geiger und Stimmführer Alexander Konjaev sowie Quirin Witty, dem Vorsitzenden des Freundeskreises des Georgischen Kammerorchesters, gesprochen.