Barock und Moderne in Lithos von Li Portenlänger
Ein ganzes Jahr lang stand die Architektur im Mittelpunkt in Eichstätt. ...
Es ist immer wieder faszinierend wie glanzvoll die Konzerte der Kammerphilharmonie angelegt sind. Ariel Zuckermann weiß auch bestens, wie er sein Publikum begeistern kann. So ist es überaus erfreulich, dass der Theaterfestsaal diesmal beim großartigen Gastspiel des georgischen Klaviersolisten Alexander Korsantia (Prof. in Boston) nahezu ausverkauft war. Gerade in diesen Zeiten braucht das Orchester den Rückhalt der Bevölkerung umso mehr. Wir berichten im Gespräch mit Ariel Zuckermann und dem aus Georgien stammenden Ausnahmesolisten Alexander Korsantia über das glanzvoll dargebotene Konzert.
Alexander Korsantia ist ein weltweit gefragter Ausnahmesolist. Er spielt mit den größten Orchestern weltweit und ist dennoch bescheiden, symphatisch. Ihm war die Freude spürbar anzumerken, einmal mehr in Ingolstadt sein zu können.
Alexander Korsantia spielte meisterhaft im Festsaal, höchst konzentriert, technisch ungemein variabel und in bester Abstimmung mit dem Orchester. Die Darbietung von Mozarts spätem Klavierwerk, fast ein Abschiedswerk, sei für ihn stets Ausdruck einer unglaublichen Tiefe und eines nahezu vollendeten Schaffens eines unglaublichen, jungen Talentes.
Foto: js