Altstadttheater: „Aller guten Dinge sind vorbei“. 3 Schwestern mit konträren politischen Ansichten…
Leni Brem-Keil, die Leiterin des Ingolstädter Altstadttheaters hat mit „Aller guten ...
Es gibt zeitgenössische Kunst, die kann man nicht einfach auspacken und an die Wand hängen. Das Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt besitzt einige Rauminstallationen in Kisten verpackt im Depot, die im künftigen Museum für Konkrete Kunst und Design in der ehemaligen Gießerhalle wieder gezeigt werden sollen. Und dafür werden einzelne zur Zeit zur Probe in den Räumlichkeiten in der Tränktorstraße aufgebaut. Um in Ruhe die Gebrauchsanweisung und den Aufbau zu studieren und um zu sehen, ob alles intakt und vollständig ist.
Und wer neugierig ist, kann bei kostenlosem Eintritt immer am Mittwoch und am Sonntag ((10-17 Uhr) vorbeikommen und schauen, was da derzeit im 1. OG aufgebaut ist. Nach der attraktiven Spiegel-Installation von Christian Megert ist nun eine nicht weniger reizvolle Arbeit zu sehen. Eine Art Haus, mit grau-weißem Streifenstoff bespannte Holzrahmen. Es ist eine Arbeit des französischen Künstlers und mehrmaligen Dokumenta-Teilnehmers Daniel Buren. Auf der Brücke neben dem Guggenheim-Museum in Bilbao steht ein roter Torbogen von ihm, ich erinnere mich an eine Streifenarbeit vor dem Kunstmuseum Weimar, das Neue Museum Nürnberg hatte 2009 eine Lichtgestaltung von Buren für die Glasfassade.
„Cabane eclatée“ heißt diese Arbeit, also aufgebrochene Hütte, die der Kurator des Museums für Konkrete Kunst, Dr. Matthias Listl zeigt.