21jähriger Geiger Darius Preus und Armenische Staatsymphonie beim Konzertverein
Ein prachtvoll spielendes etabliertes Orchester, das Armenische Staatssymphonieorchester und ein erst ...
Unter dem Titel „… gehen oder bleiben“ stellt die Künstlerin Amelie Meyer ab kommenden Sonntag Arbeiten auf Leinwand und Papier in der Ingolstädter Harderbastei aus. Die Ausstellung im Rahmen der Reihe „Kunststücke“ des Berufsverbands Bildender Künstler der Region wird am Sonntag um 11 Uhr eröffnet.
In den Arbeiten von Amelie Meyer geht es um Aufbrechen, Ankommen, Weitergehen. Alles ist in Verwandlung und Veränderung begriffen. In Acrylbildern verdichten sich Ölkreide-Striche zu Kokons, laufen horizontale Streifen aufeinander zu oder scheinen Inseln auseinander zu driften. Leuchtstrahlen wirken wie Warnsignale, lineare Strukturen legen sich wie andere Zeitebenen über gemalte Streifen.
Die Materialität der Farbe wechselt zwischen Leichtigkeit und Schwere, Lärm und Stille, Vehemenz und Behutsamkeit.
Die in Walding/Reichertshofen lebende Künstlerin hat Malerei an der Münchner Kunstakademie bei Prof. Günther Förg studiert und zuvor an der Kunstakademie Bad Reichenhall mit Markus Lüpertz, Siegfried Anzinger und Herbert Brandl Erfahrungen gesammelt. Seit 2004 ist sie Mitglied des Berufsverbands Bildender Künstler und Künstlerinnen. Sie kann eine rege Ausstellungstätigkeit im süddeutschen Raum und in Österreich vorweisen.
7.6.- 28. 6. Öffnungszeiten sind am Do und Fr von 14 – 1 Uhr und am Wochenende von 13-18 Uhr.
Vernissage: Sonntag, 7. Juni, 11 Uhr, Harderbastei Ingolstadt, Oberer Graben 55