Ingolstädter Akkordeonorchester am kommenden Samstag (25.4.) im Festsaal
Das Ingolstädter Akkordeonorchester begeistert seit vielen Jahren mit seinen Konzerten mit ...
Wer einen archäologischen Scherbenhaufen etwa aus der Bronzezeit oder der Römerzeit vor sich hat, weiß nicht, was daraus werden soll. Ein hoher Krug, eine flache Schale?
Im Schauraum im Alten Pegelhaus am südlichen Donauufer wird derzeit die Arbeit der ehrenamtlichen Restauratoren gewürdigt, die aus den bei archäologischen Ausgrabungen gefundenen Scherben mit viel Geduld und Erfahrung wieder Gefäße zusammensetzen.
„Nichts als Scherben? – Vom Grabungsfeld ins Museum“ heißt die sehr ansprechend mit Fotografien und Objekten gestaltete Ausstellung.
Was in den letzten 33 Jahren in Ingolstadt alles an Scherben aufbereitet worden ist, hat Horst Riedel , der Vater des Stadtarchäologen Dr. Gerd Riedel und ebenfalls seit vielen Jahren ehrenamtlicher Mithelfer, in einem Buch dokumentiert: „ Ingolstadt – Schätze der Archäologie . Ein Ehrenamtsteam in der archäologischen Forschung“
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