Fotografierte Stillleben: Sonderausstellung „Augenweide“ im Diözesanmuseum Eichstätt

Fotografierte Stillleben: Sonderausstellung „Augenweide“ im Diözesanmuseum Eichstätt

Es geht um fotografierte Stillleben von Tieren und pflanzen im Dialog mit historischen  Gemälden und Objekten sakraler und weltlicher Kunst. „Eine Augenweide. Vom Stillen Dasein der Dinge“ heißt die neue Sonderausstellung im Domschatz- und Diözesanmuseum am Residenzplatz in Eichstätt, die gestern eröffnet wurde. Stillleben, nature morte, von Obst, Pflanzen und Tieren waren seit der Renaissance Symbolbilder für Schönheit und Vergänglichkeit, für Leben und Tod. Und wie inszenieren heutige Fotografen solche Stillleben, solche Arrangements aus alltäglichen Dingen mit tieferer Bedeutung ? Und welches Wunderkabinett wurde in dieser Ausstellung im Zusammenspiel der Fotografien mit  Raritäten aus der Museumssammlung aus Zoologie und Botanik geschaffen ?

Melanie Arzenheimer hat mit den beiden Fotografen und der Museumsleiterin gesprochen.

Fotografierte Stillleben: Sonderausstellung „Augenweide“ im Diözesanmuseum Eichstätt