Konstruktive Kritik unter schreibenden Kollegen: Der Autorenkreis Eichstätt
Kritik zu zulassen und sich mit den eigenen Werken auch kritisch ...
Es ist keine Laune der Natur, dass im Auenwald an der Donau zwischen Ingolstadt und Gerolfing Eichen wachsen. Und es ist auch der behutsamen Waldwirtschaft von Menschen zu verdanken, dass sich dort eine so große Artenvielfalt an Pflanzen, Vögeln, Insekten und Kleintieren wohlfühlt. Wie das meiste, was wir als Stadtmenschen an Natur genießen, handelt es sich beim Gerolflinger Eichenwald um eine Kulturlandschaft. Allerdings um eine einzigartige.
Den Gerolfinger Eichenwald stellt die Kreisgruppe Ingolstadt des Bund Nuturschutz zu ihrem 50jährigen Jubiläum mit einer Ausstellung von Fotoarbeiten von Anton Brandl und historischen Dokumenten zum Eichenwald im Bauerngerätemuseum Ingolstadt-Hundszell in den Mittelpunkt seines Festjahres-Programms. Neben Fotografien von Anton Brandl gibt es dort auch Dokumente zu den Hügelgräbern aus der Bronzezeit, einem Dreiländerstein aus dem Jahr 1696 und auch zur Gründungsgeschichte der Kreisgruppe des BN zu sehen.
„Der Gerolfinger Eichenwald. Fenster in die Vergangenheit – mit Aussicht auf Zukunft“ heißt die Sonderausstellung. Wir berichten von der Eröffnungsveranstaltung.
Foto: Anton Brandl