„In memoriam Jurahaus“. Zeichnungen von Albert Fersch im Jurahaus-Museum Eichstätt

„In memoriam Jurahaus“. Zeichnungen von Albert Fersch im Jurahaus-Museum Eichstätt

Der Künstler und ehemalige Kunsterzieher Albert Fersch ist in einem Jurahaus geboren. Eines der vielen, die abgebrochen wurden. Seit 30 jahren hält Albert Fersch nun in Federzeichnungen die Besonderheiten dieses Haustyps fest.  Im Jurahaus-Museum in Eichstätt-Buchtal,  in einem vom Jurahaus-Verein restaurierten Jurahaus, in dem man viel über die Geschichte der steingedeckten Häuser erfährt, zeigt Albert Fersch  nun seine Grafiken.

Das Museum in Eichstätt in der  Rot-Kreuz-Gasse 17 ist geöffnet: Mi. 15 – 18 Uhr
Do. 9 – 12 Uhr,  Fr. und Sa. 14 – 17 Uhr und So. 14 – 16 Uhr. Informationen zu Ausstellungen und Veranstaltungen sowie den Haus-Rettungs-Projekten des Vereins findet man online unter www.jurahaus-verein.de.

In der Ferienzeit gibt es auch ein Angebot für Kinder: Fipsi, die Maus, führt auf eigens für Kinder konzipierten Tafeln durch das Jurahaus und berichtet aus ihrem Leben. Auf dem Touchscreen stellt sie spannende Fragen rund um das Thema.

„In memoriam Jurahaus“. Zeichnungen von Albert Fersch im Jurahaus-Museum Eichstätt