„Das NEINhorn“: entzückendes Kindertheater im Ingolstädter Altstadttheater
Entzückendes Kindertheater für Menschen ab 3 Jahren ist nun auch im ...
Es gibt Gebrauchsgegenstände, über die man sich nur selten Gedanken macht. Die sind einfach da und werden benutzt. Sie fallen erst auf, wenn man sie in dem Moment vermisst, in dem man sie einsetzen möchte. Die Gießkanne ist so ein Ding, das meist unbeachtet herum steht und nur dann geschätzt wird, wenn durch ihre Hilfe Pflanzen aller Art vor dem Vertrocknen gerettet werden. Doch wer sich mit der Geschichte der Gießkanne befasst, der merkt recht schnell: Das ist ein ergiebiges Thema – egal um
welches Fassungsvermögen es geht.
Unter dem Motto „Die Gießkanne macht den Anfang“ sind derzeit historische Kannen
aus zwei privaten Sammlungen im Jura-Bauernhof-Museum in Hofstetten ausgestellt: die von Josef Eitler und Jürgen Naumann.
Man darf schon gespannt sein, was aus der aktuellen Sonderausstellung im Jura-Bauernhof-Museum in Hofstetten im kommenden Jahr erwächst. Die Schau „Die Gießkanne macht den Anfang“ kann bis zum Kirchweih-Sonntag am 18. Oktober besucht werden. Veranstaltungen und das Jahresprogramm des Museums findet man unter www.jura-bauernhof-museum.de.
Foto: Melanie Arzenheimer