Liturgische Form und konzertante Freiheit, Intimität und überwältigende Klangarchitektur: Der Kammerchor Ingolstadt führt Bachs h-Moll-Messe auf
Es gibt Werke, die nicht einfach so zur Aufführung kommen – ...
Ein ehemaliger Swimmingpool als Ausstellungsraum, Instagram als künstlerisches Material – und dazwischen Collagen, Lyrik, Film und Fotografie: Der Eichstätter Künstler Fred Darimont zeigt in Ingolstadt seine neue Ausstellung „Instagramme“. Darin überführt er Arbeiten aus dem digitalen Raum in eine ganz eigene, begehbare Inszenierung – und hinterfragt dabei auch die Mechanismen sozialer Medien.
Hier hören Sie ein Interview mit dem Dichter, Filmemacher und kreativen Alltags-Beobachter sowie zuvor Ausschnitte aus dem Einführungsgespräch, das Journalistin Veronika Hartmann mit Fred Darimont zu Beginn der Vernissage geführt hat.
Ausstellung „Instagramme“ ist noch bis zum 9. Mai im Poolhaus des Ratschhauses in der Donaustraße 1 in Ingolstadt zu sehen – täglich von 12 bis 16 Uhr, Eingang über den Hof. Ein Besuch lohnt sich für alle, die erleben möchten, wie sich digitale Bildwelten in analoge Räume übersetzen lassen – und dabei ganz neue Perspektiven entstehen.
Foto: Michael Kleinherne